14. Mai 2018 / Autor: / Kategorie: Spielberichte

 

Ohne Druck und mit viel Freude für den Handballsport fuhren die B-Jugendlichen am vergangenen Samstag nach Krumbach, um dort die 3.Bayernliga-Quali Runde gegen den ansässigen Niederraunau und den Gegner Rothenburg ob der Tauber zu bestreiten. Niederraunau bespickt mit mehreren BHV-Auswahlspielern und deutlichen Ambitionen kommende Saison Bayernliga zu spielen, zeigte von Anfang an, wer der klare Favorit in eigener Halle ist und zogen über ein 4:1, 9:2 und dem 17:5 bis zur Halbzeit bereits deutlich weg. Auch in der 2.Halbzeit änderte sich nicht entscheidend viel. Die SG’ler um den stark kämpfenden Isak Thorri Maier zeigten zuviel Respekt vor den Raunauern und kamen nicht mal ansatzweise an ihr eigentliches Potential heran. Schlussendlich verlieren die Kempten-Kottener auch in dieser Höhe verdient mit 9:31 und die Trainer Romanesen/Hiller fanden im Anschluss in der Kabine deutliche Worte an die jungen Talente der SG. Mit fehlender Einstellung, dem nötigen Willen und kaum Kampfbereitschaft kommt so eine deutliche Pleite zustande und appellierten an die Spieler in der darauffolgenden Partie gegen Rothenburg an ihre Ehre und auch mit der richtigen Einstellung in dieses Spiel zu gehen.

Die Burschen um den bemühten und gut haltenden Schlussmann Frieder Mari zeigten eine Reaktion und hielten die Begegnung bis zum 3:5 und einem verworfenen 7m nach 12Minuten offen. Durch einige technische Fehler und dem verletzungsbedingten Ausfall des Leistungsträgers und Anführer im Angriff Simon Bareth, konnten sich die Mittelfranken bis auf 4:9 zur Halbzeit absetzen. In den zweiten 20Minuten durften sich alle Kaderspieler über Spielanteile freuen und zeigten eine ansehnliche, zufriedenstellende Leistung. Der Endstand lautete 9:20 und trotz diesen beiden Niederlagen spielen die B-Jugendlichen der SG Kempten-Kottern kommende Saison Landesliga, dem erklärten Ziel von Mannschaft und Trainer-Team.

„Bis auf die Partie gegen Niederraunau haben die Jungs in allen drei Quali-Runden bewiesen, dass sie spielerisch, kämpferisch und mental mit fast allen Mannschaften mithalten können und großes Potential in diesem Kader steckt. Deshalb spielen sie auch zurecht in der Landesliga. Die richtige Liga, um sich als Team und auch jeder einzelne Spieler sportlich weiterzuentwickeln und den nächsten Schritt zu gehen“, so das Fazit des Trainer-Gespanns auf die zurückliegenden Qualifizierungs-Turniere.

Für die SG Kempten-Kottern spielten:

Frieder Mari (Torhüter)

Thomas Wehr 1, Simon Bareth 1/1, Moritz Maier, Adrian Hepting 1, Isak Thorri Maier 5/2, Gustav Schenkyr 1, Elias Trunzer 1, Finn Sattler 1, Johannes Koch 1, Maximilian Romanesen 2, Henning Breckwoldt 1, Noah Huber 3

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